dekt33_jugend8

Der Kirchentag funktioniert nur mit Jugendlichen.

Deshalb wird es auch 2013 ein Zentrum Jugend geben. Diesmal unter der Hauptverantwortung der neuen Nordkirche. Der Kirchentag hat eine Projektleitung eingesetzt, die die Fäden in der Hand halten wird. Aber was an den Fäden hängt, an Ideen, Aktionen, Themen und Veranstaltungen wird von ganz vielen mitgestaltet und mitverantwortet. 

 

 

Deshalb bist jetzt du gefragt!

Sei dabei und hilf uns diesen Kirchentag zu einem der schönsten aller Zeiten zu gestalten.
Du kannst dich schon jetzt entscheiden wie und wo du Mitwirken möchtest, dabei lautet die Devise: "je früher desto besser".
Helfen kannst du uns im "zentralen Programm" und im "dezentralen Angebot".
Was es damit auf sich hat und wie du dich anmeldest findest du alles im folgendem Link:

Zentrum Jugend beim Kirchentag

 Alle - Ehrenamtliche - Hauptamtliche - Jugendliche - Erwachsene sind willkommen.

Bei sonstigen fragen könnt ihr euch auch gerne melden, schickt einfach eine Email an:

Siegmar Grapentin

Vorsitzender der Projektleitung "Zentrum Jugend"

Jugendpastor Ekkehard Maase wechselt zum Kirchentag

Hamburg, Kiel (epd)

Ekkehard Maase (46), Hamburger Pastor, ist von der nordelbischen Kirchenleitung zum neuen Beauftragten für den 34. Deutschen Evangelischen Kirchentag (DEKT) 2013 in Hamburg ernannt worden. Die Verabscheidung findet am Sonntag, den 21. November um 17 Uhr mit einem Gottesdienst in der Jugendkirche statt.

Unser Treffen brachte Erste Ergebnisse

Lehr- und Lernhaus

Ein Ort in dem Jugendliche "Theologie treiben". Begegnungen mit Lehrenden aus den Bereichen Theologie, Philosophie etc. Aber auch mit z.B. Künstlern und Wissenschaftlern, die sich den Fragen des Lebens auf ihre Art nähern. Ganz wichtig wären die Elemente "Kreativität" und vor allem "Dialog", also keine Vorträge sondern echtes gemeinsames Arbeiten in kleinen Gruppen, zu zweit.... Gerne auch interreligiös besetzte Gruppen. Akademische Gespräche, Bibel - lesen, Fragen stellen.

Mitmach-Aktion

Die ca. 30.000 jungen Besucher und - sagen wir mal - 20.000 Hamburger Jugendliche arbeiten für 2 Stunden an einem gemeinsamen Projekt. Das bedeutet 100.000 Arbeitsstunden. Was könnte man damit alles bewerkstelligen? Kindergärten und Schulen streichen, etwas bauen, etwas "aus dem Weg räumen", für Menschen da sein? Wir können uns dies als "die unmögliche Aktion" vorstellen, die in Hamburg etwas verändert, vielleicht sogar etwas Bleibendes bewirkt.

Bethaus

Ein Ort der Stille und des Gebetes, vielleicht in Kooperation mit Taizé oder anderen Kommunitäten. Ein Ort in dem u.U. auch Seelsorge angeboten wird und in dem einfach Ruhe und Atmosphäre zum Gebet herrscht.

Tor zur Welt

Als Einladende könnten neben den Lutherischen Gemeinden auch Jugendliche aus den - vielen und bunten -  weiteren christlichen Gemeinden in Hamburg, vor allem aber auch der "Migranten"-Gemeinden, gewonnen werden. In einem multi-ökumenischen gemeinsamen Arbeiten könnte sich Hamburg als Ort der Freiheit und Vielfalt des Glaubens darstellen. ziel wäre es, sich selbst dazustellen udn das Verbindende des Leibes Christi zu erkennen. Internationale Jugendbegegnungen könnten mit den in Hamburg versammelten "internationalen" stattfinden. Ergänzt vielleicht durch Gäste aus den weltweiten Partnergemeinden.

Weltmeere

Rund um das Thema Elbe, Hafen und Meer könnten viele Inhaltliche Fragen bearbeitet werden:

  • Klimawandels: Steigender Meeresspiegel und die Gefahren für die vielen KüstenbewohnerInnen und Hafenstädte weltweit
  • Globalisierung und wirtschaftlichen Verwefungen, sowie die daraus resultierenden Fragen nach Gerechtigkeit:
  • Wer findet wo Zuflucht? Wer kann sich welche Deiche leisten? Wer macht in der Krise Gewinn?
  • Umweltschutz: Wer kümmert sich um eine Reinigung der Meere zum Erhalt der Nahrung?

1. Mai und Zentrum Jugend

Jedes Jahr ist das Schanzenviertel rund um den 1. Mai ein unruhiger Ort. Politische Proteste mischen sich mit Aktionen von nicht nur autonomen Jugendlichen. Gleichzeitig ist dieses Viertel wegen seiner Buntheit immer noch sehr attraktiv für Jugendliche. Dies muß bei der Suche nach einem Standort für Jugendliche bedacht werden. Eine "Auslagerung" auf freie Hafenflächen wie z.B. in Bremen erscheint uns nicht zweckmäßig. Die Jugend sollte eher in die Mitte (Planten und Blomen, Heiliggeistfeld, Altona, Fischmarkt) rücken. 

Dies ist eine gekürzte Pressemitteilung des Kirchentages. Entnommen von der Homepage und zwar hier. (Fulda/Hamburg, 14. Mai 2009)

Der 34. Deutsche Evangelische Kirchentag wird vom 1. bis 5. Mai 2013 in Hamburg stattfinden.

Die Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg hat  einstimmig den Antrag des Senats verabschiedet, den Kirchentag 2013 mit insgesamt 7,5 Millionen Euro zu fördern.

Der designierte Präsident dieses Kirchentages, der Trierer Jurist Prof. Dr. Gerhard Robbers, erklärte dazu: "Die Einladung nach Hamburg nimmt der Deutsche Evangelische Kirchentag dankbar und freudig an. Wir dürfen auf einen herrlichen Kirchentag in Hamburg hoffen. Wir wollen an die großen Hamburger Kirchentage der Jahre 1953, 1981 und 1995 anknüpfen. Die nachhaltige Unterstützung durch die gastgebende Kirche und die öffentlichen Hände ist eine entscheidende Hilfe für den Kirchentag. Mit den vielen Menschen, die nach Hamburg zum Kirchentag kommen werden, wollen wir Zeichen in Kirche und Stadt, in der deutschen Gesellschaft und in der Welt setzen."

Für die Freie und Hansestadt Hamburg sagte Senatorin Prof. Dr. Karin v. Welck: "Der Kirchentag ist ein Ereignis von herausragender Bedeutung mit einer enormen überregionalen Ausstrahlung, von der unsere Stadt nur profitieren kann. Gerade in schwierigen Zeiten gewinnt dieses Fest des Glaubens für die Menschen an Bedeutung - als Forum, das die aktuellen Entwicklungen und Probleme unserer Gesellschaft thematisiert und versucht, Lösungswege aufzuzeigen."

Auch Bischöfin Maria Jepsen feut sehr, dass der Kirchentag 2013 wieder in Hamburg stattfinden wird. "Ich bin sicher, dass der Kirchentag gemeinsam mit der Internationalen Gartenschau und der Internationalen Bauausstellung ein Gewinn für Hamburg sein wird."

Die Initiative, den Kirchentag ein weiteres Mal nach Hamburg einzuladen, hatte vor mehr als vier Jahren der Landesausschuss Nordelbien des Deutschen Evangelischen Kirchentages ergriffen. Geplant wird jetzt für 2013 eine Veranstaltung mit 100.000 Dauerteilnehmenden.